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German - Reich - Neue Reichskanzlei Teil 7

Einschüchterungsarchitektur im Nazireich

"Neue Reichskanzlei" Kosten und Finanzierung

Die wahren Gründe für die Kriegstreiberei von Adolf Hitler und die Forcierung der Fertigstellung der Neuen Reichskanzlei waren begründet durch die Expansionspolitik von Adolf Hitler und seiner Annahe er sei schwer krank. Hitler fürchtete um seinen Krieg zu kommen. Diesen Krieg wollte er von Anfang an seiner Machtübernahme haben. Bedingt durch die kollabierenden Staatsfinanzen um 1937 und das zunehmende Alter von Adolf Hitler, sollte ein Raubzug zur Aufbesserung der Staatsfinanzen durch ganz Europa statt finden. Hitler dachte von sich selbst, dass er nicht alt werden würde und er deswegen seinen Krieg schon eher anfangen wollte. Geplant war der Krieg von seinen Generälen erst um 1945. Erst 1945 sollte die Aufrüstung beendet sein. Die Aufrüstung und die vielen aufgelegten staatlichen Programme zugunsten des Volkes verschlangen Unsummen. Und auch die "Neue Reichskanzlei" verschlang viel mehr Geld als Anfangs angenommen. Der erste Baukostenvorschlag vom Stararchitekten Albert Speer belief sich auf ca. 28 Millionen RM oder 350 Millionen EUR. Diese Summe war als Gesamtkosten für die "Neue Reichskanzlei" vorgesehen.

Neue Reichskanzlei Vosstrasse
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich Ansichtskarte um 1940)

Am Ende kostete die "Neu Reichskanzlei" zur Fertigstellung 1943 inklusive Grunderwerb über 90 Millionen RM oder 1,125 Milliarden EUR. Diese 90 Millionen oder 1,125 Milliarden EUR mussten die Nazis über die Reichsbank finanzieren. Wenn die Staatsfinanzen nicht in Ordnung sind, dann sind 90 Millionen RM eine enorme Summe. Ein arbeiter verdiente zum Vergelich im Monat um die 360,- Reichsmark oder 4.500,- EUR.

Wilhelmplatz mit dem Dienstgebäude der alten Reichskanzlei 1938

Folgendes Bild zeigt den Zustand der Wilhelmstraße Ende August 1938 während des Staatsbesuches des ungarischen Admirals Horthey. Horthy war ein großer Bewunderer von Adolf Hitler. 1936 wurde der Wilhelmplatz aufwendig umgestaltet. Die Rasenflächen und Blumenrabatten wurden weggeräumt. An deren Stelle wurde der Wilhelmplatz mit Granitplatten ausgelegt. Dadurch wurde der Wilhelmplatz zum Aufmarschplatz umfunktioniert. Die Baukosten betrugen 510.000,- RM. Der platz wurde zum Beginn der Olympischen Spiele zum 1. August 1936 fertig. Bezeichnend auf diesem Bild sind die Stelen, welche sich vor dem Propagandaminesterium befinden. Die Stelenkrone zierte ein Reichsadler mit Hakenkreuz. Diese Stelen finden sich auch in der Lindenallee. Wann diese Stelen niedergelegt wurden und wo die Baumaterialien verblieben ist bis jetzt nirgends zu finden. Sie sind sicher schon um Ende 1945 niedergelegt worden. Auffällig auch auf dem Bild ist die hohe Präsenz der SS - Wachen rund um den Wilhelmplatz. Der letzte Aufmarsch am Wilhelmplatz fand am 9. November statt. Hier wurden Einheiten des von Goebbels aufgestellten Volksturmes "Das letzte Aufgebot" vereidigt. das betraf alle nicht dienstverpflichteten Männer von 16 - 60 Jahren.

Reichskanzlei Dienstgebäude und Wilhelmplatz
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1938)

Die Wilhelmstraße 1938 Ende August - Staatsbesuch von Hortey

Reichskanzlei Dienstgebäude
(Aus privatem Bildarchiv German-Reich um 1938)

Albert Speer bezog Einkünfte bis 1945 in Höhe von über 10 Millionen Reichsmark. Das sind in etwa 125 Millionen EUR. Alleine für die "Neue Reichskanzlei" soll Albert Speer ein Honorar in Höhe von 3,27 Millionen Reichsmark erhalten haben. Das wären heute 41 Millionen EUR.

Zu den maroden Staatsfinanzen ist als Begründung anzugeben, dass Hjalmar Schacht im November 1937 aufgrund der fortschreitenden Geldentwertung erfolglos auf einer Konsolidierung der Finanzen bestand. Niemand im Ausland wollte RM kaufen. Damit der Kurs der RM nicht ins unermessliche rutschte kaufte die Reichsbank RM Anleihen zu hohen Preisen zurück. Bereits Ende 1937 waren sämtliche Rohstoffvorräte in Deutschland aufgebraucht und die gesamten Gold- und Devisenreserven des Reiches betrugen nur noch 74 Millionen Reichsmarke. Dieses Geld reichte nicht einmal um die Tagesausgaben zu decken. Anfang 1938 war die Handelsbilanz wieder negativ und erreichte im Laufe des Jahres ein Defizit von 132 Mill. RM. Die Industrieproduktion ging drastisch zurück

Hier ein paar Eckdaten rund um die Statasausgaben. Die Ausgaben für die Rüstungsindustrie lagen im Staatshaushalt 1932/33 bei 7,5 %. Im Jahr 1938/39 lagen die Ausgaben bei 60 % des Staatshaushaltes. Die Bürger wurden mittels Mefo-Wechsel und Reichsanleihen um ihre Ersparnisse betrogen, der Krieg wurde zur Refinanzierung der Rüstungsindustrie unvermeidlich. Das beliebteste Beispiel ist der Autobahnbau. Der muss mit 130.000 Arbeitsplätzen 1936 veranschlagt werden. Finanziert wurde das aus der Arbeitslosenversicherung. Die Arbeitslosenquote sank von 1932 mit ca. 6,5 Millionen Arbeitslosen auf etwa eine Millionen 1937.

Frauen wurden über das Ehestandsdarlehen aus ihren Berufen gedrängt. Dieses Ehestandsdarlehen waren Gutscheine über den Wert von 1000 Reichsmark, die für Haushaltswaren eingesetzt werden konnten. Frauen die Kinder gebaren, bekamen pro Kind 250 RM geschenkt, mit vier Kindern hatte man also "schon" das Ehestandsdarlehen abbezahlt.

Die Reallöhne wurden 1937 gekürzt: Sie lagen 1937 unter denen des Jahres 1928, also dem Zeitpunkt der Wirtschaftskrise. Die Arbeitszeit wurde verlängert.

Als Hitler zur Macht kam machte Hjalmar Schacht am 17. März 1933 erneut zum Präsidenten der Reichsbank. Die Hauptfinanzierung der Rüstung lief nicht über Staatsaufträge und Staatsanleihen wie im ersten Weltkrieg, sondern konnte nur verschleiert durchgeführt werden, da das Reichsbankgesetz die Diskontierung langfristiger Investitionswechsel der Regierung über 400 Mill. RM Gesamtsumme untersagte.

Hjalmar Schacht half hier mit einen Trick. Somit half Hjalmar Schacht die deutsche Aufrüstung zu finanzieren. Die deutsche Aufrüstung verschlang Unsummen von Geld. Der Trick war die Finanzakrobatie von Hjalmar Schacht unter Einsatz der Mefo-Wechsel. Hjalmar Schacht übernahm durch Adolf Hitler berufen am 17. März 1933 nach dem Rücktritt Luthers die Präsidentschaft der Reichsbank. Mit den später berühmten Mefo-Wechseln half Hjalmar Schacht entscheidend, die deutsche Aufrüstung und innerdeutschen Bauvorhaben der Nazis zu finanzieren und verhalf den Nazis somit zum innerdeutschen Wirtschaftsaufschwung.

Der Mefo-Wechsel wurde von Hjalmar Schacht seit 1934 eingesetzt.

Zahlenbeispiel:  von 1937 bis 31. März 1938 wurden für 2,69 Milliarden RM Mefo-Wechsel ausgegeben, 1939 waren noch für 11,4 Milliarden RM Mefo-Wechsel im Umlauf. 90 Millionen RM kostete die Neue Reichskanzlei. Welch eine übermäßige Verschwendung.

Das von Hjalmar Schacht entwickelte Finanzierungsinstrument wurde zur Vorfinanzierung von Reichsausgaben eingesetzt. Bezogener von Mefo-Wechsel war die Metallurgische Forschungsgesellschaft m.b.H., für deren Schulden das Reich die selbstschuldnerische Bürgschaft übernahm. Das Stammkapital für die Metallurgische Forschungsgesellschaft zeichneten im Mai 1933 vier große namhafte deutsche Unternehmen, Siemens, Gutehoffnungshütte, Krupp und Rheinmetall in Höhe von einer Million Reichsmark. Die Mefo GmbH war von Anfang an als Scheinfirma konzipiert worden. Sie hatte keine weitere Funktion und Geschäftszweck.

Alle Unternehmungen, die im Auftrage des Staates Aufgaben ausführten, stellten nun die Mefo-Wechsel aus. Die Reichsbank erklärte sich bereit, diese Wechsel jederzeit entgegenzunehmen und in Bargeld umzutauschen. Die Laufzeit der Wechsel betrug anfangs sechs Monate und wurde immer wieder verlängert, so dass die Wechsel letztendlich fünf Jahre im Umlauf waren. Aus Geheimhaltungsgründen wurden die Mefo-Wechsel als Sonderwechsel bezeichnet. Erst lange nach dem Ausgabestopp wurden sie als Mefo-Wechsel bekannt. Die Finanzakrobatie bestand darin, dass mit der Ausgabe der Mefo-Wechsel eine galoppierende Bargeldvermehrung einsetzte, wenn alle Lieferanten die Wechsel bei der Reichsbank einlösen würden. Hjalmar Schacht baute vor und stattete die Wechsel mit einem Jahreszins von 4% aus. Es geschah, was er beabsichtigte. Die Wechsel wurden unter den Lieferanten als beliebtes Zahlungsmittel verwandt, welches obendrein auch noch einen Zinsertrag brachte.

Die Mefo-Wechsel waren somit nichts anderes als ein Darlehen der Reichsbank an das Reich. Dieser Weg der Finanzierung wurde so beschritten, da das Reichsbankgesetz größere Darlehenssummen, die über 400 Millionen RM hinausgingen, nicht zuließ. Insgesamt wurden von 1934 bis zum 31. März 1938 Mefo-Wechsel in Höhe von zwölf Mrd. Reichsmark ausgegeben. Sie finanzierten ca. 45 % der bis dahin aufgelaufenen Rüstungsausgaben (bis Ende 1939 waren es ca. 20%). Von diesen zwölf Milliarden wurden aber acht Milliarden vom Markt aufgenommen. Sie wurden also nicht bei der Reichsbank eingelöst. Schachts Plan, eine merkbare Inflation zu verhindern, ging somit auf.

Ab April 1938 wurden die Mefo-Wechsel durch kurzfristige Reichs-Schatzanweisung ersetzt. Die zur Einlösung kommenden Mefo-Wechsel konnten wiederum in andere kurzfristige Wechsel eingetauscht werden. In der Zeit vom 31. März 1938 bis 31. März 1939 explodierte die Ausgabe dieser kurzfristigen Schatzanweisungen. Es wurden in nur einem Jahr 4,2 Milliarden RM davon ausgegeben. Hjalmar Schacht untersagte die Ausgabe neuer Mefo-Wechsel und machte sich somit bei Hitler unbeliebt. Kurze Zeit später wurde er als Reichsbankpräsident abgesetzt. Bedenkt man, dass der Bau der "Neuen Reichskanzlei" einschließlich dem Grundstückserwerb und die Unterbunkerung weit über 90 Millionen Reichsmarke verschlang, kann man sich vorstellen aus welchem Schuldenberg die "Neue Reichskanzlei" gebaut wurde.

Hjalmar Schacht wurde in Nürnberg freigesprochen. Doch war er dem NS Regime anfangs sehr wohlgesonnen. Hjalmar Schacht besuchte mehrfach auf Einladung der NSDAP den Reichsparteitag in Nürnberg und spendete hier nennenswerte Geldbeträge an die SA. 1937 wurde ihm und den übrigen Reichsministern das Goldene Parteiabzeichen der NSDAP verliehen; er selbst ist jedoch nie Mitglied der NSDAP gewesen. Hitler machte eine Parteizugehörigkeit bei Ministern nie zur Bedingung für die Übertragung eines Ministeramts. Hjalmar Schacht war jedoch Mitglied in anderen NS-Organisationen, wie der nationalsozialistischen Akademie für Deutsches Recht. Er gehörte dem Vorstand der Deutschen Kolonialgesellschaft an und war Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft.

Er tritt von seinen Ämtern als Wirtschaftsminister und Generalbevollmächtigter zurück. Er bleibt aber bis 1943 (einflußloser) Minister ohne Geschäftsbereich. Am 20. Januar 1939 erhält er seine von Hitler unterzeichnete Entlassungsurkunde vom Amt des Reichsbankpräsidenten. Zuvor hatte HjalmarSchacht in einer Denkschrift gegen die nationalsozialistische Rüstungs- und Finanzpolitik protestiert. Der Raubzug durch Europa ging schon durch die Vereinnahmung von Östereich von statten. Hinter der einrückenden Wehrmacht kamen gleich Beamte der Reichsbank welche die östereicherischen Devisen- und Goldbestände in die Reichsbank Berlin, also in das deustche Reich transportierte.

Als Hauptangeklagter der Nürnberger Prozesse wurde Hjalmar Schacht 1946 von den Alliierten freigesprochen. Der US-Psychologe Gustave M. Gilbert, der alle Angeklagten der Reichsregierung und des Militärs auf ihre Intelligenz hin untersuchte, attestierte Schacht mit einem IQ von 143 den höchsten Intelligenzquotienten unter den Angeklagten. Weil Hjalmar Schacht als ehemaliger Reichsbankpräsident und Reichswirtschaftsminister zu den Führungspersönlichkeiten des „Dritten Reiches“ gehörte, wurde er wenige Tage nach seinem Freispruch auf Weisung der Landesregierung von Württemberg-Baden verhaftet.

1947 verurteilte ihn nach Protesten aus der Bevölkerung die Entnazifizierungs-Spruchkammer in Stuttgart als „Hauptschuldigen“ zu acht Jahren Arbeitslager nahe Ludwigsburg. 1948 legte er Berufung ein und wurde im September 1948 als „Entlasteter“ freigesprochen und freigelassen.

Arbeitsbeschaffungsprogramme und hierzu gehörte nach Adolf Hitlers Aussage auch der Bau der "Neuen Reichskanzlei" und Aufrüstung wurden überwiegend auf Schulden finanziert. Sie führten zwischen Anfang 1933 und Kriegsbeginn zu einer Verdreifachung der Staatsschuld. Im Krieg stieg die Verschuldung in astronomische Höhe, zuletzt auf mindestens 450 Milliarden Mark. Das entspricht das Fünffache des im Haushaltsjahr 1943/44 erwirtschafteten Sozialprodukts. Die Bevölkerung hatte der Propaganda von der "Stabilität der Reichsmark" lange Zeit geglaubt. Denn das NS-Regime verfolgte eine Politik der "unsichtbaren", zurückgestauten Inflation, weil "die Finanzlage des Reichs", wie Hitler befohlen hatte, "nicht in der Öffentlichkeit diskutiert werden sollte."Der Lohn- und Preisstopp verhinderte eine Entlastung des Inflationspotenzials. Ais diesem Grund zapfte das Regime über verschiedene Umwege einen großen Teil der privaten Guthaben bei Banken und Sparkassen ab. Das Geld stand zwar noch im Sparbuch, war aber nur noch ein fiktiver Wert. Dieser Wert war in die Aufrüstung geflossen und an der Front verpulvert worden.

So klein waren die Menschen im Bezug zum Bau

Vor Arbeitszimmer Führer

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich Ansichtskarte um 1939)

Marmorgallerie Sitzecke

Marmorgallerie Sitzecke

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich Ansichtskarte um 1939)

Wartezimmer vor Arbeitszimmer Adolf Hitler

Wartezimmer vor Führer

(Aus privatem Bildarchiv German-Reich Ansichtskarte um 1939)

Quellenverzeichnis: Die Neue Reichskanzlei, Architekt Albert Speer, München: Eher 1940. Die Neue Reichskanzlei - eine Bildfolge Kanter Verlag Königsberg 1940. Sammelbilderalbum Hindenburg 1934. Hitler - Die letzten zehn Tage in der Reichskanzlei, Boldt, Gerhard, München, Heyne Verlag 1976. DIE NEUE REICHSKANZLEI - DAS ENDE - Groehler, Olaf, 1995, Berlin, Brandenburgisches Verlagshaus. Das Notlazarett unter der Reichskanzlei, Schenck, Ernst Günther, Wiesbaden: WMA, 2000. Die Reichskanzlei 1933 - 1945 - Anfang und Ende des dritten Reich, Hegner, H.S.: Societäts-Verlag Frankfurt 1959. Albert Speer - Erinnerungen, Speer, Albert, Frankfurt, Ullstein, 1969. Albert Speer : Das Ringen mit der Wahrheit und das deutsche Trauma, Sereny, Gitta, München : Droemer Knaur, 1997. Albert Speer: Das Ende eines Mythos - Speers wahre Rolle im Dritten Reich, Schmidt, Matthias, Goldmann, München, 1983. Neue Reichskanzlei und Führerbunker, Dietmar Arnold, Weltbild 2009, und viele mehr aus meiner Privatbibliothek ).

 

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